CareLit Fachartikel

Spontane Hirnblutungen

Richter, H.-P. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1988 · Heft 2 · S. 116 bis 121

Dokument
17518
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Richter, H.-P.
Ausgabe
Heft 2 / 1988
Jahrgang 41
Seiten
116 bis 121
Erschienen: 1988-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die meisten, aber nicht alle sog. Schlaganfälle werden durch eine Verminderung der Durchblutung einer Gehirnregion verursacht, eine Ischämie. In sechs bis zwölf Prozent der Fälle liegt ihnen eine spontane Hirnblutung zugrunde. Blutung und Ischämie können zu ähnlichen klinischen Erscheinungen führen und sind dann nur im Computertomogramm voneinander zu unterscheiden. Eine spontane Hirnblutung ist eine Blutung in die Substanz des Großhirns, des Kleinhirns oder des Hirnstamms in Abwesenheit eines Traumas. Sie kommt nur beim Menschen und nicht bei Tieren vor. Eine solche Hirnblutung ist meist ein dramatisches Ereign…

Schlagworte

MEDIZIN KRANKHEIT NEUROCHIRURGISCHE HIRNBLUTUNG Deutsche Krankenpflegezeitschrift Stuttgart