CareLit Fachartikel

Placebos haben zu Unrecht einen schlechten Ruf

Enck, P.; · physiopraxis, Stuttgart · 2014 · Heft 6 · S. 27

Dokument
175235
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Enck, P.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 12
Seiten
27
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Echte Placebos, das heißt unwirksame Medikamente, muss man von „Pseudoplacebos“ unterscheiden: Das sind Pillen, die zwar einen Wirkstoff enthalten, welcher aber bei der vorliegenden Erkrankung nicht wirken kann. Ein gutes Beispiel sind Antibiotika, die Bakterien eliminieren, aber bei einer virusbedingten Erkrankung wie einer Grippe keine Wirkung haben können.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL PATIENT THERAPIE OPIATE FORSCHUNG GRIPPE MEDIZIN PSYCHOTHERAPIE PATIENTEN MENSCHEN BAKTERIEN TÄUSCHUNG GEWISSEN ES physiopraxis Stuttgart