CareLit Fachartikel

Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder berufsunfähig? Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit (Teil 1)

Zamath, F.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2017 · Heft 3 · S. 28 bis 32

Dokument
175339
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Zamath, F.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
28 bis 32
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Psychische Erkrankungen oder Störungen führen fast immer zu einer Leistungsminderung, die die Teilhabe an Ausbildung, Arbeit und Gesellschaft beeinträchtigt (Linden et al. 2015). Wenn es um die Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit geht, wird häufig die Frage gestellt, ob eine Person arbeitsunfähig, erwerbsgemindert oder gar berufsunfähig ist. Nach diesem sozialrechtlichen Status eröffnet sich der Zugang zu Versicherungsleistungen, die von arbeitstherapeutischen Interventionen über psychosomatische oder medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitationsmaßnahmen (MBOR) bis hin zu Erwerbsminderungsrenten…

Schlagworte

BEURTEILUNG ARBEITSPLATZ ARBEITSUNFÄHIGKEIT PSYCHIATRIE ARBEITNEHMER ARBEITSTHERAPIE VERSICHERUNGSLEISTUNGEN RENTEN KOMMUNIKATION BERUFE LEHRER MENSCHEN BEVÖLKERUNG WISSEN KRANKHEIT ES