CareLit Fachartikel

Über den Einfluss der PDA auf das physiologische und sensible Bindungsverhalten der Mutter-Kind- Einheit in den ersten zwei Stunden postpartum

Laktation und Stillen, Reinach · 2017 · Heft 1 · S. 22 bis 26

Dokument
175342
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 29
Seiten
22 bis 26
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Das Verbleiben des Kindes im Hautkontakt nach der Geburt, das sogenannte „Bonding“, erfährt im klinischen Setting immer mehr Unterstützung und Bedeutung. Jedoch ist derartige „Betreuungsarbeit“ zur Unterstützung der Mutter-Kind-Bindung nur dann möglich, wenn nach erfolgter Routinearbeit noch genug Zeit und Energie übrig ist, dahingehend zu begleiten. Bindungsunterstützung ist kein festgesetzter Parameter im klinischen Aufgabenbereich einer Hebamme oder Kinderschwester, der entsprechend Beachtung findet und für den genug Zeit und Ressourcen eingeplant werden.

Schlagworte

GEBURT KIND STILLEN ZEIT LABOR INTERAKTION AINS LICHT WEHENSCHMERZ ANÄSTHETIKA IMMUNSYSTEM ES VERHALTEN LAKTATION FRAUEN SAUGVERHALTEN