CareLit Fachartikel
Über den Einfluss der PDA auf das physiologische und sensible Bindungsverhalten der Mutter-Kind- Einheit in den ersten zwei Stunden postpartum
Laktation und Stillen, Reinach · 2017 · Heft 1 · S. 22 bis 26
Dokument
175342
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Verbleiben des Kindes im Hautkontakt nach der Geburt, das sogenannte „Bonding“, erfährt im klinischen Setting immer mehr Unterstützung und Bedeutung. Jedoch ist derartige „Betreuungsarbeit“ zur Unterstützung der Mutter-Kind-Bindung nur dann möglich, wenn nach erfolgter Routinearbeit noch genug Zeit und Energie übrig ist, dahingehend zu begleiten. Bindungsunterstützung ist kein festgesetzter Parameter im klinischen Aufgabenbereich einer Hebamme oder Kinderschwester, der entsprechend Beachtung findet und für den genug Zeit und Ressourcen eingeplant werden.
Schlagworte
GEBURT
KIND
STILLEN
ZEIT
LABOR
INTERAKTION
AINS
LICHT
WEHENSCHMERZ
ANÄSTHETIKA
IMMUNSYSTEM
ES
VERHALTEN
LAKTATION
FRAUEN
SAUGVERHALTEN