CareLit Fachartikel

Geltendmachung von Ansprüchen aus einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung im Nachprüfungsverfahren

Schmidt-Graumann, A.; · PflegeRecht, Neuwied · 2017 · Heft 3 · S. 189 bis 194

Dokument
175366
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Schmidt-Graumann, A.;
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 21
Seiten
189 bis 194
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin macht gegen die Beklagte Ansprüche aus einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung geltend, die sie in Verbindung mit einer Lebensversicherung hält. Versicherte Person ist ihre Tochter, die ausgebildete Gesundheitsund Krankenpflegerin ist. Sie arbeitete vollschichtig für einen ambulanten Pflegedienst und war in der ambulanten und stationären Pflege tätig. Diese Tätigkeit konnte sie wegen mehrerer Band-scheibenvorfälle nicht mehr ausüben. Sie arbeitet nunmehr als Krankenschwester mit ausschließlich administrativen und unterstützenden Tätigkeiten ohne körperliche Belastung, allerdings nicht mehr vollsc…

Schlagworte

TÄTIGKEIT ENTSCHEIDUNG KRANKENSCHWESTER PFLEGEPERSONAL BUNDESGERICHTSHOF VERGÜTUNG RISIKO VERSICHERUNG RENTEN PERSONEN SCHREIBEN EINKOMMEN HÖHE ES WERTSCHÄTZUNG BERUFSAUSÜBUNG