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CTG und Dokumentation: worauf kommt es an?

Heinzl, S.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2017 · Heft 4 · S. 26 bis 31

Dokument
175437
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Heinzl, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
26 bis 31
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Die Cardio-Toko-Grafie (CTG) gehört im klinischen Setting zur Überwachung des Feten und muss im Rahmen dessen sorgfältig, nachvollziehbar und professionell dokumentiert werden. Prinzipiell ist darauf zu achten, dass alle Anmerkungen, die am CTG Streifen vermerkt sind, in die Patientinnenakte übertragen werden. Am CTG- Streifen sollen nur kurze Notizen vorhanden sein, und die Interpretierbarkeit darf darunter nicht leiden. Da die Auswertung des Papiers, auf dem das CTG aufgenommen wird, aus verschiedensten Gründen, z.B. durch Verschmutzung, Verblassen oder auch Verlust, beeinträchtigt werden kann, ist dafür Sorge…

Schlagworte

DOKUMENTATION GEBURTSHILFE MONITORING FORSCHUNG BEURTEILUNG GYNÄKOLOGIE SPEICHERMEDIEN STAHL FETUS HYPOXIE AZIDOSE LITERATUR MEDIZIN SCHWANGERSCHAFT BERLIN Österreichische Hebammenzeitung