CareLit Fachartikel

Wenn ein Kind stirbt

Kreicbergs, U.; · JuKip, Stuttgart · 2017 · Heft 4 · S. 58 bis 62

Dokument
175443
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
Kreicbergs, U.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 6
Seiten
58 bis 62
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1439-2569

Zusammenfassung

Es ist allgemeint bekannt, dass für Eltern nach dem Verlust ihres Kindes ein erhöhtes Risiko für psychologische Morbidität besteht.2 Sogar das Sterberisiko, sowohl durch natürliche wie auch unnatürliche Ursachen, ist für Eltern während mehrerer Jahre erhöht, vor allem für Mütter. Wir können nicht alle Todesfälle verhindern, die durch eine Krankheit in der Kindheit verursacht wurden. Deshalb ist es wichtig zu erforschen, ob wir das Risiko der psychologischen Morbidität bei den hinterbliebenen Angehörigen senken können.

Schlagworte

ELTERN KIND TOD RISIKO BETREUUNG PALLIATIVPFLEGE MORBIDITÄT MÜTTER KRANKHEIT GESUNDHEIT FORSCHUNG ONKOLOGEN ZIELE KOMMUNIKATION PFLEGEPERSONEN CHIRURGEN