CareLit Fachartikel

Invaginationsrisiko nach Impfung gegen Rotaviren

Wichmann, O.; von Kries, R.; Harder, T.; Koch, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 4 · S. 255 bis 262

Dokument
175526
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Wichmann, O.; von Kries, R.; Harder, T.; Koch, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
255 bis 262
Erschienen: 2017-04-14 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Von inibal 16 identifizierten Studien wurden 10 Studien mit überwiegend geringem Verzerrungsrisiko in der Analyse berücksichtigt. Das RR für Invaginationen 1-7 Tage nach der 1. Dosis betrug 5, 71 (95-%-Konfidenzintervall: [4, 50; 7, 25]), nach der 2. Dosis 1, 69 [1, 33; 2, 14] und nach der 3. Dosis 1, 14 [0, 75; 1, 74]. Das AR ergab im empfohlenen Impfalter 1, 7 [1, 1; 2, 7] beziehungsweise 0, 25 [0, 16; 0, 40] zusätzliche Invaginationen pro 100 000 geimpfte Kinder nach der 1. beziehungsweise 2. Dosis. Werden Säuglinge im Alter > 3 Monate geimpft, erhöht sich das AR auf 5, 6 [4, 3; 7, 2]/100 000 nach der 1. Dosi…

Schlagworte

IMPFUNG RISIKO ALTER INVAGINATION KIND KOCH AINS METAANALYSE ES ZEIT ELTERN ERBRECHEN BERLIN PÄDIATRIE JUGENDMEDIZIN DEUTSCHLAND