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Siamesische Zwillinge: Der hohe Preis der Trennung

Pabst, W.; · plexus, Augsburg · 2017 · Heft 4 · S. 92 bis 96

Dokument
175532
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Pabst, W.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 24
Seiten
92 bis 96
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Irrwege der Natur lösen Leid aus und oft Leistungen, mit denen Menschen über sich hinauswachsen. Embryonen eineiiger Zwillinge beginnen etwa acht bis zwölf Tage nach der Befruchtung ihre Teilung. Verzögert sich dieser Prozess jedoch, entstehen siamesische Zwillinge. Wir berichten zwei Beispiele, die im OP und in der Intensivstation zu den seltensten Ereignissen zählen. Arlene Aguirre, Krankenschwester auf den Philippinen, wurde 2002 schwanger. Der Frauenarzt diagnostizierte siamesische Zwillinge - miteinander verbunden an der Schädeldecke: Kraniopagus. Ein Schwangerschaftsabbruch kam für die strenge Katholikin n…

Schlagworte

BLUTDRUCK PHILIPPINEN TEAM THERAPIE ZEIT AUFGABENSTELLUNG MENSCHEN ZWILLINGE LEBENDGEBURT NEUROCHIRURGEN UNTERLAGEN KOPF VENEN GEWEBE SCHÄDEL SICHERHEIT