CareLit Fachartikel

Prävention des Rauschtrinkens im Jugendalter

Isensee, B.; Goecke, M.; Tomczyk, S.; Hanewinkel, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 4 · S. 280 bis 287

Dokument
175618
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Isensee, B.; Goecke, M.; Tomczyk, S.; Hanewinkel, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
280 bis 287
Erschienen: 2017-04-21 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Im Jahr 2015 haben 14, 1 % der 12- bis 17-Jährigen in Deutschland an mindestens einem Tag in den letzten 30 Tagen Rauschtrinken praktiziert. Das Schulprogramm „Klar bleiben“ richtet sich an Schüler der 10. Klassenstufe, die sich für 9 Wochen verpflichten, auf Rauschtrinken zu verzichten. Untersucht wurde, ob diese Intervention Häufigkeit und Intensität des Rauschtrinkens beeinflussen kann.

Schlagworte

SCHÜLER STUDIE ZEIT GRUPPE ELTERN PRÄVENTION LEBENSQUALITÄT TOD DEUTSCHLAND GETRÄNKE RISIKOBEREITSCHAFT UNFÄLLE GEDÄCHTNIS WACHSTUM RAUSCHTRINKEN GESCHLECHT