CareLit Fachartikel

Prävention und Therapie

Weinzierl, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2017 · Heft 4 · S. 26 bis 28

Dokument
175634
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Weinzierl, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2017-04-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Welche Mechanismen genau dafür verantwortlich sind, dass regelmäßige sportliche Aktivität das Risiko, an Krebs zu erkranken, vermindert, ist noch nicht geklärt. Fakt ist jedoch, dass das Risiko um bis zu 25 Prozent verringert wird, vermutlich auch das Rezidiv-Risiko. Auch Menschen, die bereits erkrankt sind, unterstützt die sportliche Betätigung bei der Bewältigung ihrer Erkrankung.

Schlagworte

MOBILITAET RISIKO SPORT KREBS AKTIVITÄT CHEMOTHERAPIE THERAPIE MENSCHEN KÖRPERGEWICHT STOFFWECHSEL MEDIZIN KARZINOM MUSKELKRAFT PATIENTEN AUSDAUERTRAINING ES