CareLit Fachartikel

Magersucht bei Männern

FALBESANER, T.; · Impulse, Hannover · 2017 · Heft 4 · S. 9 bis 10

Dokument
175647
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
FALBESANER, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 18
Seiten
9 bis 10
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0939-2661
DOI

Zusammenfassung

Die Diagnose »Essstörung« taucht in den 50 am häufigsten geklagten Beschwerden in der allgemeinärztlichen Praxis nicht auf, obwohl sie vielen sekundären Erkrankungen zugrunde liegt, sodass Essstörungen faktisch einen vorderen Platz hinsichtlich ihrer epidemiologischen Bedeutung einnehmen. Diese Maskierung ist vor allem darin begründet, dass Patient*innen mit Essstörungen beim Arztbesuch nicht primär über ihre Grunderkrankung klagen, sondern über die Sekundärbeschwerden wie beispielsweise Herz-Kreislaufprobleme, Rückenund Gelenkerkrankungen oder hormonelle Störungen wie Diabetes.

Schlagworte

MAGERSUCHT THERAPIE PATIENT ANERKENNUNG ANGST BETREUUNG PRAXIS PRÄVALENZ DEUTSCHLAND GESUNDHEITSVERSORGUNG DIAGNOSTIK MÄNNER FRAUEN ABMAGERUNG GEWICHTSZUNAHME GEWICHTSVERLUST