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Impulse kontrollieren lernen

Spengler, I.; Scheele, L. M.; Althaus, L. K.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2017 · Heft 4 · S. 20 bis 24

Dokument
175652
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Spengler, I.; Scheele, L. M.; Althaus, L. K.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
20 bis 24
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
0942-8623

Zusammenfassung

Der CO-OP-Ansatz ist derzeit einer der wenigen aufgabenorientierten Top-down-Ansälze in der Pädiatrie. CO-OP steht dabei für „Cognitive Orientation to daily Occupational Performance” (Polatajko/Mandich 2008). Die zu Deutsch „Kognitive Orientierung bei der alltäglichen Betätigungsausführung“ ist eine ausführungsbasierte Problemlösungsmethode, die für Kinder mit Umschriebener Entwicklungsstörung motorischer Funktionen (UEMF) entwickelt wurde und den Erwerb von neuen Fertigkeiten ermöglicht (ebd. ).

Schlagworte

LERNEN THERAPIE REHABILITATION STUDIE PÄDIATRIE PHILOSOPHIE VERHALTEN FAMILIE HANDBÜCHER ORIENTIERUNG UMWELT ERGOTHERAPEUTEN ZEIT MUT PRAXIS AUFMERKSAMKEIT