CareLit Fachartikel

Bedeutung psychischer Symptome für die Arbeitsunfähigkeitsdauer

Bühner, M.; Löwe, B.; Glaser, J.; Skadsem, S.; Hamann, J.; Hilbert, S.; Schneider, A.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 4 · S. 291 bis 297

Dokument
175676
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bühner, M.; Löwe, B.; Glaser, J.; Skadsem, S.; Hamann, J.; Hilbert, S.; Schneider, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
291 bis 297
Erschienen: 2017-04-28 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Patienten aus 14 Hausarztpraxen, die eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung erhielten, wurden konsekutiv um Studienteilnahme gebeten. Die Teilnehmer füllten einen Fragebogen aus, der den „Maslach Burnout Inventory“-“General Survey“ (MBI-GS) und den Patient Health Questionnaire (PHQ-D) mit den Skalen Depression, Somatisierung und Angststörung (GAD-7) beinhaltete. Von den Ärzten wurde die zur Arbeitsunfähigkeit (AU) führende Diagnose dokumentiert. Es wurde eine Quasi-Poisson-Regressionsanalyse zur Bestimmung des Einflusses von Burnout-Symptomen, Depression und Angst auf die Arbeitsunfähigkeitsdauer durchgeführt.

Schlagworte

DEPRESSION ANGST PATIENT STUDIE ALTER MEDIZIN ANGSTSTÖRUNGEN PATIENTEN DEPERSONALISATION REGRESSIONSANALYSE KOMMUNIKATION DIAGNOSTIK THERAPIE ALLGEMEINMEDIZIN PSYCHOLOGIE FAKULTÄT