CareLit Fachartikel
Übergang zur Monistik in der Krankenhausfinanzierung
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 5 · S. 62 bis 65
Dokument
175692
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit ungefähr 20 Jahren kommen die Bundesländer ihrer Pflicht zur Bereitstellung der Kosten für langfristige Investitionen in immer geringerem Maße nach. Aufgrund dessen sind die Krankenhäuser gezwungen zur Tätigung ihrer Investitionen auf andere Finanzierungsquellen zurückzugreifen. Vor diesem Hintergrund wird von einem schleichenden Übergang zur Monistik in der Krankenhausflnanzierung gesprochen. Vor allem die konfessionellen Krankenhäuser sind im Zuge dieser Entwicklung und schlechteren Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung vor besondere Herausforderungen gestellt.
Schlagworte
BILDUNG
VERGÜTUNG
TRÄGERSCHAFT
VERGLEICH
AUSBAU
WEITERBILDUNG
KRANKENHÄUSER
ZIELE
DEUTSCHLAND
LEISTUNG
INVESTITIONEN
DRUCK
KAPITALBESCHAFFUNG
EFFIZIENZ
PATIENTEN
RISIKO