CareLit Fachartikel

Übergang zur Monistik in der Krankenhausfinanzierung

KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 5 · S. 62 bis 65

Dokument
175692
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
62 bis 65
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Seit ungefähr 20 Jahren kommen die Bundesländer ihrer Pflicht zur Bereitstellung der Kosten für langfristige Investitionen in immer geringerem Maße nach. Aufgrund dessen sind die Krankenhäuser gezwungen zur Tätigung ihrer Investitionen auf andere Finanzierungsquellen zurückzugreifen. Vor diesem Hintergrund wird von einem schleichenden Übergang zur Monistik in der Krankenhausflnanzierung gesprochen. Vor allem die konfessionellen Krankenhäuser sind im Zuge dieser Entwicklung und schlechteren Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung vor besondere Herausforderungen gestellt.

Schlagworte

BILDUNG VERGÜTUNG TRÄGERSCHAFT VERGLEICH AUSBAU WEITERBILDUNG KRANKENHÄUSER ZIELE DEUTSCHLAND LEISTUNG INVESTITIONEN DRUCK KAPITALBESCHAFFUNG EFFIZIENZ PATIENTEN RISIKO