Medizin im Cyberspace
Granig, C.; Amann, P.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2017 · Heft 4 · S. 24 bis 26
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auf der einen Seite dienen solche smarten Geräte der Überwachung und oft auch Optimierung der eigenen Gesundheit über die konstante Sammlung diverser Vitalwerte und deren regelmäßigen Auswertung. Auf der anderen Seite eröffnen diese zusätzlichen Daten auch neue Möglichkeiten vor allem im Bereich der Analyse, Diagnostik und Behandlung chronisch Kranker. Während uns die diversen Geräte, die für unsere Vernetzung sorgen, im Regelfall noch umgeben, in der Hand gehalten oder am Körper getragen werden, gibt es in der Medizin auch eine Entwicklung hin zur Integration z.B. in der Form von eingepflanzten Herzschrittmache…