CareLit Fachartikel

BGH zur Bindungswirkung von Patientenverfügungen

Altenheim, Hannover · 2017 · Heft 5 · S. 26 bis 27

Dokument
175784
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenheim, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 56
Seiten
26 bis 27
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0002-6573
DOI

Zusammenfassung

Nach einem Schlaganfall und einem Herz-Kreislaufstillstand befindet sich die Betroffene seit 2008 im Wachkoma. Zuvor hatte sie in einer Patientenverfügung u. a. festgehalten: „Ich wünsche, dass lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben, wenn medizinisch eindeutig festgestellt ist, dass keine Aussicht auf Wiedererlangung des Bewusstseins besteht.“ Ferner hatte sie verfügt: „Aktive Sterbehilfe lehne ich ab.“. Sowohl der Sohn als auch der Ehemann waren zu Betreuern bestellt.

Schlagworte

ERNÄHRUNG PATIENTENVERFÜGUNG STERBEHILFE STERBEN INFUSIONSTHERAPIE KOMA Altenheim Hannover