CareLit Fachartikel
BGH zur Bindungswirkung von Patientenverfügungen
Altenheim, Hannover · 2017 · Heft 5 · S. 26 bis 27
Dokument
175784
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach einem Schlaganfall und einem Herz-Kreislaufstillstand befindet sich die Betroffene seit 2008 im Wachkoma. Zuvor hatte sie in einer Patientenverfügung u. a. festgehalten: „Ich wünsche, dass lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben, wenn medizinisch eindeutig festgestellt ist, dass keine Aussicht auf Wiedererlangung des Bewusstseins besteht.“ Ferner hatte sie verfügt: „Aktive Sterbehilfe lehne ich ab.“. Sowohl der Sohn als auch der Ehemann waren zu Betreuern bestellt.
Schlagworte
ERNÄHRUNG
PATIENTENVERFÜGUNG
STERBEHILFE
STERBEN
INFUSIONSTHERAPIE
KOMA
Altenheim
Hannover