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Nur bei Jungen und immer harmlos?

Scharf, J.-P.; Henrich, W.; Dressier, I.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 5 · S. 48 bis 52

Dokument
175799
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Scharf, J.-P.; Henrich, W.; Dressier, I.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
48 bis 52
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Das Ausmaß der Nierenbeckenerweiterung ist zwar ein sensitiver Hinweis auf eine mögliche Erkrankung, die zugrundeliegende Erkrankung kann jedoch pränatal nicht immer sicher diagnostiziert werden. In 41 bis 88 Prozent der milden Hydronephrose ist ursächlich von einer physiologischen Engstelle ohne Krankheitswert auszugehen. Dieser vorübergehenden (transienten) Nierenstauung liegt eine Verengung zwischen Ureter und Nierenbecken zu Grunde, die sich mit Ausreifung des Nierensystems spontan zurückbildet. Ursächlich wird eine Abflussbehinderung durch Hautfältelungen aufgrund der Unreife der glatten Muskulatur bis zu w…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT RISIKO ELTERN URIN ZEIT ENTWICKLUNG KIND ULTRASCHALL HYDRONEPHROSE URETEROZELE PYELEKTASIE DIAGNOSTIK AMNIOZENTESE DNA BLUT OLIGOHYDRAMNION