Beim Fahrtenbuch schlägt digital analog
Ritter, P.; · Häusliche Pflege, Hannover · 2017 · Heft 5 · S. 45
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
ein Firmenwagen gelegentlich privat genutzt, dann entstehen dadurch steuerliche Vorteile. Aus diesem Grund müssen im Umkehrschluss die Privatfahrten versteuert werden. Zum einen können alle Fahrten akribisch in einem Fahrtenbuch notiert werden. Alternativ kann die Privatnutzung mit der Ein-Prozent-Methode auch pauschal versteuert werden. Sie ist in der Praxis allerdings keine wirkliche Alternative, um Fahrtkosten günstig abzurechnen, sondern lediglich eine oft kostspielige Verringerung des Verwaltungsaufwandes. Bei Poolfahrzeugen ist ein Fahrtenbuch in der Regel sogar eine sogenannte Pflichtauflage.