CareLit Fachartikel

Beim Fahrtenbuch schlägt digital analog

Ritter, P.; · Häusliche Pflege, Hannover · 2017 · Heft 5 · S. 45

Dokument
175822
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Ritter, P.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 26
Seiten
45
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

ein Firmenwagen gelegentlich privat genutzt, dann entstehen dadurch steuerliche Vorteile. Aus diesem Grund müssen im Umkehrschluss die Privatfahrten versteuert werden. Zum einen können alle Fahrten akribisch in einem Fahrtenbuch notiert werden. Alternativ kann die Privatnutzung mit der Ein-Prozent-Methode auch pauschal versteuert werden. Sie ist in der Praxis allerdings keine wirkliche Alternative, um Fahrtkosten günstig abzurechnen, sondern lediglich eine oft kostspielige Verringerung des Verwaltungsaufwandes. Bei Poolfahrzeugen ist ein Fahrtenbuch in der Regel sogar eine sogenannte Pflichtauflage.

Schlagworte

ALTERNATIVE PFLEGEPERSONAL PRIVAT PROBLEM RECHTSPRECHUNG SERVICE PRAXIS STEUERN ES ANGST LÖSUNGEN FINANZVERWALTUNG Häusliche Pflege Hannover