CareLit Fachartikel

Reha und Migration Umgang mit dem Unbekannten

Werner, S.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2017 · Heft 5 · S. 480 bis 482

Dokument
175874
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Werner, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 34
Seiten
480 bis 482
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Klinikträger haben Zuwanderer als neue Zielgruppe erkannt. Muttersprachliche Broschüren, Gesundheitslotsen und transkulturelle Behandlungsangebote sind erste Schritte, um Menschen mit Migrationshintergrund in derTherapie besser gerecht zu werden. Doch das reicht nicht aus. Denn nach einer Befragung der Deutschen Rentenversicherung Bund kehrt bislang nur jeder zweite ausländische Rehabilitand nach der Reha ins Berufsleben zurück. Gesundheitswissenschaftler Prof. Oliver Razum rät Reha-Kliniken daher zum Aufbau eines Diversity-Managements.

Schlagworte

KRANKENHAUS REHABILITATION THERAPIE MITARBEITER GRUPPE IDENTITÄT MIGRATION BROSCHÜREN MENSCHEN DEUTSCHLAND ORIENTIERUNG VERSTÄNDNIS SCHMERZ KRANKHEIT MEDIZIN OHR