CareLit Fachartikel

MRSA-Screening als Routine vor elektiven Eingriffen? Wer trägt die Kosten?

Schlothauer, N.I. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2016 · Heft 3 · S. 140 bis 144

Dokument
175962
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Schlothauer, N.I.
Ausgabe
Heft 3 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
140 bis 144
Erschienen: 2016-03-09 16:36:34
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Multiresistente Keime sind durch die steigende Anzahl damit einhergehender schwerer Infektionen zu einem großen Problem geworden. Zur Senkung der Infektionsraten ist ein MRSA-Screening vor elektiven Eingriffen dringend erforderlich. Es werden die bisherigen Maßnahmen im Umgang mit multiresistenten Keimen beschrieben und aufgezeigt, dass die gesetzliche Regelung zur Übernahme der dabei anfallenden Kosten nicht ausreicht. Ziel ist es, im Rahmen eines laufenden Pilotprojekts aufzuzeigen, welche Möglichkeiten Kostenträger haben, zur Patientensicherheit beizutragen und für diese eine gesetzliche Grundlage zu schaffen…

Schlagworte

MRSA SCREENING PRÄVENTION WHO ARCHIV BUNDESREGIERUNG AINS STAPHYLOCOCCUS MENSCHEN PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG Prävention und Gesundheitsförderung