CareLit Fachartikel

Familiäre Gesundheitsförderung

Geene, R.; Thyen, U.; Quilling, E.; Bacchetta, B. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2016 · Heft 10 · S. 222 bis 229

Dokument
175972
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Geene, R.; Thyen, U.; Quilling, E.; Bacchetta, B.
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Jahrgang 11
Seiten
222 bis 229
Erschienen: 2016-10-07 16:30:53
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Gesundheitsverhalten wird wesentlich über frühkindliche Erfahrungen in Familien als erstem Sozialisationsort determiniert. Als grundgesetzlich geschützter sozialer Raum können Familien jedoch nicht zu Präventionsmaßnahmen verpflichtet werden. Familie ist keine Lebenswelt im Sinne des Präventionsgesetzes (PrävG), die Interventionslogik des Settingansatzes ist auf sie nicht unmittelbar anwendbar. Der Beitrag geht den neuen Herausforderungen für familiäre Gesundheitsförderung nach, die sich durch das PrävG ergeben. Es werden die familienbezogenen gesetzlichen Neuregelungen des PrävG inklusive der relevanten Akteure…

Schlagworte

GESUNDHEITSERZIEHUNG ELTERN PRÄVENTION FAMILIE BERATUNG GEBURT AINS MORBIDITÄT BUNDESREGIERUNG GESUNDHEITSWESEN FLUOR GESUNDHEITSFÖRDERUNG SOZIALISATION MENSCHEN GESUNDHEITSVERHALTEN SCHWANGERSCHAFT