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Huber, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2017 · Heft 4 · S. 34 bis 36

Dokument
176009
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Huber, M.;
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
34 bis 36
Erschienen: 2017-04-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Exzessives Schreien ist meist darauf zurückzuführen, dass Babys Probleme haben, ihre inneren Impulse zu regulieren: Emotionen, Verhalten und Motorik jeweils als Antwort auf sensorisohe Reize. Am häufigsten betroffen sind Sohlaf, Nahrungsaufnahme und Affektivität. Schafft man es, Rhythmus und Struktur in den Tagesablauf zu bringen, ändert sich die Schreisymptomatik schlagartig.

Schlagworte

ELTERN ENTWICKLUNG KIND LEBEN LERNEN MEDIZIN EMOTIONEN VERHALTEN PSYCHIATRIE SCHREIEN ZEIT SCHLAF CHARAKTER ES RISIKOFAKTOREN PERSÖNLICHKEIT