CareLit Fachartikel

Zu viele Pillen, zu wenig Gespräche

Wagner, W.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2017 · Heft 5 · S. 18 bis 20

Dokument
176062
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Wagner, W.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 42
Seiten
18 bis 20
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) berichtet regelmäßig über die Abhängigkeiten in der Bevölkerung. In diesem Jahr setzte sie mit der Medikamentensucht einen besonderen Akzent und verband ihn mit deutlicher Kritik an den Ärzten. Daneben soll eine neue Richtlinie dafür sorgen, dass Kassenpatienten schneller Zugangzu einem Psychotherapeuten bekommen. Und die Reform der Pflegeausbildung ist nach langem Streit doch noch einen Schritt vorangekommen.

Schlagworte

REFORM PROBLEM SCHMERZMITTEL AUSBILDUNG ALTENPFLEGE KRANKENPFLEGE BEVÖLKERUNG RICHTLINIE TABAK MENSCHEN DEUTSCHLAND ALKOHOLISMUS FRAUEN APOTHEKER PATIENTEN ES