CareLit Fachartikel

Komplikationsrate der Vorsorgekoloskopie im Krebsfrüherkennungsprogramm

Brenner, H.; Hoffmeister, M.; Stegmaier, C.; Holleczek, B.; Zwink, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 5 · S. 321 bis 327

Dokument
176097
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Brenner, H.; Hoffmeister, M.; Stegmaier, C.; Holleczek, B.; Zwink, N.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
321 bis 327
Erschienen: 2017-05-05 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In die Studie eingeschlossen wurden im Saarland wohnhafte Personen ohne frühere Darmkrebserkrankung und ohne frühere Polypektomie, die im Zeitraum 2010-2013 eine Vorsorgekoloskopie durchführen ließen. Drei Monate nach der Koloskopie fand eine Nachbeobachtung statt. Diese erfolgte mithilfe eines von den Teilnehmern auszufüllenden Fragebogens und über die anschließende Validierung selbstberichteter Komplikationen im Untersuchungszeitraum durch die Koloskopieberichte und die behandelnden Ärzte. Eine umfassende Erhebung der Mortalität wurde bei allen Non-Respondern durchgeführt.

Schlagworte

STUDIE SCREENING SAARLAND FRAGEBOGEN KOMPLIKATION ZIEL ES KOLOSKOPIE DEUTSCHLAND LEISTUNG FRAUEN ARZTPRAXEN RISIKO KARZINOM INZIDENZ ETHIKKOMMISSIONEN