CareLit Fachartikel

Befristung Auslegung der Befristungsabrede Schriftform

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2017 · Heft 5 · S. 314 bis 318

Dokument
176272
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 31
Seiten
314 bis 318
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die Befristung des Arbeitsvertrags bedarf nach §14 Abs. 4 TzBfG der Schriftform. Diese erfordert grundsätzlich nach §126 Abs. 2 Satz 1 BGB die Unterzeichnung der Befristungsabrede durch beide Parteien auf derselben Urkunde. Werden mehrere gleichlautende Urkunden erstellt, genügt es, wenn jede Partei die für die andere Partei bestimmte Urkunde unterzeichnet (§ 126 Abs. 2 Satz 2 BGB).

Schlagworte

ARBEITNEHMER ARBEITGEBER ARBEITSVERTRAG BUNDESGERICHTSHOF ZEIT ARBEITSPLATZ ARBEIT ARBEITSLEISTUNG ARBEITSVERHÄLTNIS VERSTÄNDNIS VERTRÄGE VERHALTEN RECHTSPRECHUNG LESEN Zeitschrift für Tarifrecht München