CareLit Fachartikel

Druckkündigung nach außerdienstlicher Straftat

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2017 · Heft 5 · S. 323 bis 325

Dokument
176275
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 31
Seiten
323 bis 325
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Hat der Arbeitgeber bereits unwirksam gekündigt und soll der Arbeitnehmer nach erfolgreichem Kündigungsschutzprozess wieder beschäftigt werden, ist der Arbeitgeber außerdem gehalten, dem aufgrund der vorausgegangenen Kündigung möglichen subjektiven Eindruck der weiter eine Entlassung fordernden Mitarbeiter entgegenzuwirken, eine Druckausübung komme ihm „gerade recht, um doch noch eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses zu erreichen. Er muss deshalb auch dem Kündigungsverlangen als solchem entgegentreten. Der Arbeitgeber muss deutlich machen, dass es für eine Entlassung keinen Grund gibt und dass aus seiner Sich…

Schlagworte

ARBEITGEBER KÜNDIGUNG ARBEITNEHMER MITARBEITER PATIENTENUEBERLEITUNG ABMAHNUNG BELEGSCHAFT DRUCK ARBEIT ES VERHALTEN Zeitschrift für Tarifrecht München