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Die Konstitutionslehre der Irisdiagnose auf dem „Prüfstand“ Teil II

Heimüller, C.; · Naturheilpraxis, München · 2017 · Heft 5 · S. 66 bis 73

Dokument
176365
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis, München
Autor:innen
Heimüller, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 70
Seiten
66 bis 73
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

„Was kann man denn im Auge alles sehen?“ Sicherlich kennen Sie als Augendiagnostiker diese Frage. „Viel zu viel!“, wäre eine angemessene Antwort, denn in der Iris spiegelt sich ein Sammelsurium von Einflüssen wieder förmlich eine Art Schauhaus der Gebrechen und Beschwerden aller Vorfahren vom Ausmal? wahrhaft biblischer Dimensionen sozusagen bis hinein „ins siebte Glied“.

Schlagworte

WASSER THERAPIE ARZNEIMITTEL AUGE LYMPHE LEBER AINS IRIS MENSCHEN ES GANG PHILOSOPHIE NATUR WISSEN ZEIT TOD