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EuGH zu Prüfpflichten und Haftung Benannterstellen

MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2017 · Heft 4 · S. 48 bis 51

Dokument
176440
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 17
Seiten
48 bis 51
Erschienen: 2017-04-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Die Bestimmungen des Anhangs II der Richtlinie 93/42/ EWG des Rates vom 14.6.1993 über Medizinprodukte in der durch die Verordnung (EG) Nr. 1882/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29.9.2003 geänderten Fassung in Verbindung mit ihrem Art. 11 Abs. 1 und 10 sowie Art. 16 Abs. 6 sind dahin auszulegen, dass der benannten Stelle keine generelle Pflicht obliegt, unangemeldete Inspektionen durchzuführen, Produkte zu prüfen und/oder Geschäftsunterlagen des Herstellers zu sichten. Liegen jedoch Hinweise darauf vor, dass ein Medizinprodukt die Anforderungen der Richtlinie 93/42 in der durch die Verordnung N…

Schlagworte

RICHTLINIE GERICHT MEDIZINPRODUKT RECHT VERLETZUNG RECHTSPRECHUNG BRUSTIMPLANTATE DEUTSCHLAND FRANKREICH HÖHE PATIENTEN ES INTENTION ROLLE GESUNDHEIT SICHERHEIT