CareLit Fachartikel
Zu wenig, zu spät zu viel, zu früh
Homer, C.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 6 · S. 17 bis 20
Dokument
176453
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Weltweit werden jedes Jahr etwa 210 Millionen Frauen schwanger und etwa 140 Millionen Babys geboren (Graham et al. 2016). Die globale Müttersterblichkeit fiel zwischen 1990 und 2015 von 385 auf 216 Todesfälle auf 100.000 Lebendgeburten (Alkema et al. 2016). Das bedeutet, dass jedes Jahr etwas mehr als 300.000 Mütter sterben. Die Hauptursachen der mütterlichen Todesfälle sind Blutungen (27 %), Schwangerschaftserkrankungen in Folge von Bluthochdruck (14%) und Sepsis (11 %) (WHO 2015b).
Schlagworte
WHO
GEBURT
GESUNDHEIT
ENTWICKLUNG
ZEITSCHRIFT
SCHWANGERSCHAFT
FRAUEN
MÜTTERSTERBLICHKEIT
SEPSIS
ES
SÄUGLINGSSTERBLICHKEIT
FAMILIENPLANUNG
WAHRSCHEINLICHKEIT
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
MÜTTERGESUNDHEIT
GESUNDHEITSVERSORGUNG