CareLit Fachartikel
„Es geht um etwas Existenzielles.“
Hvidt, N. C.; Schröder, K.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 6 · S. 82 bis 85
Dokument
176466
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine dänische Studie ergab, dass bei der Verarbeitung einer traumatischen Geburt Selbstvorwürfe und Schuldgefühle bei Hebammen und Ärztinnen vorherrschen. Solche Ereignisse tragen aber auch dazu bei, mehr über den Sinn des Lebens nachzudenken. Die Betroffenen sagten, dass diese Erfahrungen ihnen halfen, bessere Hebammen und Ärztinnen zu werden.
Schlagworte
GEBURT
HEBAMME
LEBEN
VERLETZUNG
ELTERN
KIND
PRAXIS
SCHULD
GESUNDHEITSWESEN
WISSEN
BERUFSGRUPPEN
DÄNEMARK
GYNÄKOLOGIE
INTERVIEWS
ZEIT
FURCHT