CareLit Fachartikel

Kognitive Interventionen zur Therapie kognitiver Störungen bei MorbusParkinson: ein praxisorientierter Überblick

Kalbe, E.; Folkerts, A.-K.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2017 · Heft 5 · S. 161 bis 171

Dokument
176708
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Kalbe, E.; Folkerts, A.-K.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
161 bis 171
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Patienten mit Morbus Parkinson (Parkinson’s disease, PD) haben ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer leichten kognitiven Störung (Mild Cognitive Impairment, PD-MCI) und Demenz (Parkinson’s disease dementia, PDD). Angesichts der hohen Prävalenzzahlen und klinischen Relevanz dieser Störungen sowie limitierter Möglichkeiten an Pharmakotherapie erlangen nichtmedikamentöse Interventionen, insbesondere kognitive Therapien wie z. B. kognitives Training, zunehmende Bedeutung. Es gibt bereits Evidenz für die Wirksamkeit kognitiver Trainings auf die globale Kognition, das Arbeitsgedächtnis und die Exekutivfunktion…

Schlagworte

TRAINING THERAPIE DEMENZ DEPRESSION GEDÄCHTNIS GRUPPE RIVASTIGMIN DEUTSCHLAND DONEPEZIL PRAXIS PRÄVALENZ ES PATIENTEN ZIELE VERZÖGERUNG LITERATUR