Advance Care Planning eine Patientenverfügung «plus» mit dem Schwerpunkt Beratung
Otto, D.; · palliative-ch, Zürich · 2017 · Heft 6 · S. 27 bis 30
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kennzeichnend für den ACP-Prozess ist gemäss Singer (Singer, Robertson und Roy, 1996), dass Menschen unter dem ethischen Prinzip der Patientenautonomie befähigt werden, ihre Präferenzen basierend auf ihren Wünschen und Vorstellungen für zukünftige Behandlungen im Falle der Urteilsunfähigkeit so zu formulieren, dass die An-und Zugehörigen und auch die Behandlungsteams darüber informiert sind. Voraus verfügte Entscheidungen basieren so auf dem Konzept der informierten Zustimmung für medizinische Behandlungen und können respektiert werden, auch dann wenn die Menschen selbst zu diesem Zeitpunkt keine Entscheidungen…