CareLit Fachartikel

Was bedeutet Teilhabe für pflegende Angehörige?

Muthesius, D.; · demenz, Hannover · 2017 · Heft 6 · S. 27

Dokument
176791
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Muthesius, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 9
Seiten
27
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

„Ich fühle mich manchmal sehr einsam, weil der Kontakt fehlt. Ich habe keinen Gesprächsstoff mehr mit meinem Mann.“ So beschreibt Frau Schulz-Wümich ihr Gefühl der mangelnden Teilhabe. Früher haben sie als Paar die Welt erlebt und geteilt. Jetzt muss man für sich selbst sorgen, manchmal gegen den Willen des anderen. Frau Reschke hat ähnliche Not: Ihr Mann verweigert vollständig die Wahrnehmung seiner Erkrankung und verbietet ihr, seinen Zustand gegenüber anderen zu thematisieren. So muss sie zuschauen, wie sich seine Freunde zurückziehen, weil sie mit ihm nicht mehr zu Recht kommen. Aber auch die eigenen Freunde…

Schlagworte

PFLEGENDE ANGEHÖRIGE MUSIKTHERAPIE DEMENZ FAMILIE BERLIN ANGEHÖRIGE WAHRNEHMUNG FREUNDE VERSTÄNDNIS ESSEN KIND ARBEIT AUTOFAHREN REISEN MENSCHEN GESUNDHEITSVERSORGUNG