CareLit Fachartikel

Dammschutz: Was dient der Prävention vom Geburts Verletzungen

Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2017 · Heft 6 · S. 42 bis 47

Dokument
176885
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 23
Seiten
42 bis 47
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

80 Prozent aller Erstgebärenden erfahren durch die Geburt eine nahtpflichtige Verletzung ihres Genitale (1). Bei 15,7% der Vaginalgeburten wurde 2015 in Österreich eine Episiotomie durchgeführt. Die Anteile zwischen den Kliniken und innerhalb der Kliniken schwankten von 5,3 bis 30,7 %. Die Anzahl der Episiotomien hat sich allerdings in den letzten zehn Jahren um 6 % verringert. Eine von fünfzig Frauen erfährt eine Geburtsverletzung mit Sphinkterbeteiligung (3,1% der Erstgebärenden; 0,9 % der Mehrgebärenden). Dammrisse Grad lll/IV sind nach Episiotomie deutlich höher als ohne (3,4 % vs 1,7 %) (2).

Schlagworte

GEBURTSHILFE GEBURT EPISIOTOMIE WASSER HEBAMME WIRKUNG FRAUEN GEBURTSVERLETZUNGEN MUSKELFASERN MUSKELKRAFT EUROPA JORDANIEN RISIKOFAKTOREN HÖHE ELASTIZITÄT RÜCKENLAGE