CareLit Fachartikel

Hyperbilirubinämie

Schwaiger, P.; · Laktation und Stillen, Reinach · 2017 · Heft 5 · S. 25 bis 29

Dokument
176926
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Schwaiger, P.;
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 29
Seiten
25 bis 29
Erschienen: 2017-05-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Die Neugeborenengelbsucht ist Ausdruck der Anpassungsprozesse des Neugeborenen an das extrauterine Leben und stellt damit eine physiologische Besonderheit der Neugeborenenperiode dar. Das fetale Hämoglobin (HbF) des Fetus wird nach der Geburt schrittweise durch adultes Hämoglobin ersetzt. HbF besitzt eine sehr hohe Sauerstoffbindungskapazität, die aber nach Entfaltung der Lungen unmittelbar nach Geburt nicht mehr benötigt wird. Der Gipfel der physiologischen Gelbsucht wird am 5.-7. Lebenstag erreicht. Dabei entspricht eine Bilirubinkonzentration von 18mg/dl der 95. Perzentile, 20mg/dl der 99.

Schlagworte

ELTERN KIND THERAPIE STILLEN GEBURT FRAUENMILCH HYPERBILIRUBINÄMIE FETUS DEUTSCHLAND KERNIKTERUS NERVENSYSTEM ES RISIKO BLUT BASALGANGLIEN SCHREIEN