CareLit Fachartikel

Traumafolgen im Alter

Praxis Palliative Care, Hannover · 2017 · Heft 6 · S. 8 bis 10

Dokument
176928
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 9
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Leben lang begleiten und manchmal im Alter besonders stark werden, wenn sie nicht mehr durch Arbeit, Willen und Ablenkungen kontrolliert werden kann. Werden aufgrund von Traumata unruhig hin und her laufende alte Menschen aufgefordert, sich doch einmal ruhig hinzusetzen, können sie dies nur kurzzeitig. Die innere Unruhe treibt sie an. Werden sie gefragt, was sie denn so aufregt, können sie meist nicht antworten. Die Unruhe symbolisiert evtl, die in der Erinnerung verankerte Flucht. Stillstehen hätte tödlich sein können (Hungermärsche). Manchmal geht die Unruhe auch mit zitternden Händen einher.

Schlagworte

ALTER ERLEBEN VERLETZUNG ALTENHILFE LEBEN MEDIZIN PANIK ARBEIT MENSCHEN WAHRNEHMUNG ES FAMILIE ZEIT ERREGUNG VERHALTEN FRAUEN