CareLit Fachartikel
Infektionsquelle Nahrung
Weinzierl, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2017 · Heft 6 · S. 26 bis 28
Dokument
176954
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Lediglich die Hälfte der Patienten mit der Diagnose FSME erinnert sich an einen Zeckenstich, weiß Univ. Prof. Erich Schmutzhard, Leiter der Neurologischen Intensivstation an der Med Uni Innsbruck. Das ist nicht verwunderlich: Auch Zeckenlarven und Zeckennymphen übertragen das FSME-Virus. Die Larven sind etwa 0,6 Millimeter groß und werden oft nicht bemerkt. Darüber hinaus muss der Arzt an einen weiteren möglichen Übertragungsweg denken über Nahrungsmittel.
Schlagworte
RISIKO
VIRUS
ZECKENBEFALL
STUDIE
THERAPIE
NAHRUNGSMITTEL
PATIENTEN
ES
MILCH
VIROLOGIE
TIERE
VIRÄMIE
INFEKTION
MILCHPRODUKTE
MENSCHEN
INZIDENZ