CareLit Fachartikel
Methylphenidat bei einem M. -Alzheimer-Patienten
Schuhfried, G.; Schuhfried, G.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2017 · Heft 6 · S. 362 bis 364
Dokument
176987
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
bei verhaltensauffälligen Kindern mit einem Aufmerksamkeitsdefizitund Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) als auch in der Behandlung der Narkolepsie eingesetzt. Das ADHS zeichnet sich besonders im Kindesalter durch einen hohen Bewegungsdrang, motorische Unruhe und leichte Ablenkbarkeit als die wichtigsten Symptome aus. Methylphenidat bewirkt beim ADHS-Patienten eine Verminderung der motorischen Unruhe, verbunden mit gesteigerter Aufmerksamkeit.
Schlagworte
THERAPIE
PATIENT
HERZINSUFFIZIENZ
LITERATUR
NEBENWIRKUNGEN
REZIDIV
METHYLPHENIDAT
NARKOLEPSIE
PATIENTEN
LEBENSQUALITÄT
HYPERTONIE
HERZREIZLEITUNGSSYSTEM
HERZFREQUENZ
DONEPEZIL
APPETIT
KLASSIFIKATION