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Prävalenz des Gestationsdiabetes

Mund, M.; Kurch-Bek, D.; Melchior, H.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 6 · S. 412 bis 418

Dokument
177150
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Mund, M.; Kurch-Bek, D.; Melchior, H.;
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
412 bis 418
Erschienen: 2017-06-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Gestationsdiabetes mellitus (GDM) ist definiert als eine Glukosetoleranzstömng, die erstmals in der Schwangerschaft diagnostiziert wird und unterhalb der Schwelle eines manifesten Diabetes liegt (1, 2). Der GDM verläuft asymptomatisch und steht im Zusammenhang mit einem erhöhten Risiko für Schwangerschaftsund Geburtskomplikationen (3-5). Langfristig haben Frauen mit einem GDM in den Folgejahren ein deutlich erhöhtes Risiko für die Entwicklung eines manifesten Typ-2-Diabetes mellitus (6-9). Abhängig von der Methodik der Studie, insbesondere von dem Nachbeobachtungszeitraum und der Risikostmktur der untersuchten S…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT TEST SCREENING DIABETES MELLITUS ALTER STUDIE PRÄVALENZ MUND RISIKO FRAUEN METHODIK THERAPIE GEBURTSKOMPLIKATIONEN ES GLUKOSETOLERANZTEST DIAGNOSTIK