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Prävalenz und psychosoziale Korrelate von Internet Gaming Disorder

Thomasius, R.; Kriston, L.; Wartberg, L.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 6 · S. 419 bis 424

Dokument
177159
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Thomasius, R.; Kriston, L.; Wartberg, L.;
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
419 bis 424
Erschienen: 2017-06-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Als neue Forschungsdiagnose wurde Internet Gaming Disorder (IGD) in Sektion III der aktuellen Version des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) aufgenommen (1). IGD (deutsche Übersetzung: „Störung durch Spielen von Internetspielen”, [2]) bezieht sich auf die problematische Nutzung von Computerspielen (sowohl online als auch offline). Die Diagnose der IGD stützt sich auf insgesamt 9 Kriterien, die von Kriterien zfir Diagnostik von pathologischem Glücksspiel und Substanzabhängigkeiten abgeleitet wurden (Tabelle 1) (3). Um die Diagnose einer IGD nach den DSM-5-Standards zu stellen, müssen mi…

Schlagworte

INTERNET STUDIE VERNACHLÄSSIGUNG SCHÜLER ALTER ALTERSGRUPPE PRÄVALENZ DIAGNOSTIK GLÜCKSSPIEL QUERSCHNITTSSTUDIEN GESCHLECHT NIEDERLANDE PSYCHOLOGIE DEUTSCHLAND PROBLEMVERHALTEN TÄUSCHUNG