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Latente Hypothyreose des Erwachsenen

Bergmann, A.; Feldkamp, J.; Schübel, J.; Voigt, K.; Drossard, W.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2017 · Heft 6 · S. 430 bis 437

Dokument
177160
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bergmann, A.; Feldkamp, J.; Schübel, J.; Voigt, K.; Drossard, W.;
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 114
Seiten
430 bis 437
Erschienen: 2017-06-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Diagnose einer latenten Hypothyreose wird in der Regel bei wiederholter Messung eines TSH-Wertes über 4, 0 mU/L bei normwertigem fT4 gestellt. Die häufigste Ursache ist die Autoimmunthyreoiditis, welche mittels Test auf Autoantikörper nachgewiesen werden kann. Die Substitutionstherapie mit L-Thyroxin wird kontrovers diskutiert: Einerseits soll die Entwicklung einer manifesten Hypothyreose verhindert werden, andererseits besteht die Gefahr einer Übertherapie mit erhöhtem Frakturrisiko. Bei latenter Hypothyreose konnten bisher keine positiven Effekte der Substitutionstherapie auf Morbiditätsund Mortalitätsrate…

Schlagworte

HYPOTHYREOSE THERAPIE DIAGNOSTIK ENTWICKLUNG RISIKO MEDIZIN PRÄVALENZ DÄNEMARK PATIENTEN PUBMED LEITLINIEN AUTOANTIKÖRPER LEBENSQUALITÄT FRAUEN DEUTSCHLAND MENSCHEN