CareLit Fachartikel

Extubationsversagen

Gottschlich, B.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2017 · Heft 6 · S. 317 bis 324

Dokument
177162
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Gottschlich, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 58
Seiten
317 bis 324
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die Extubation ist regelmäßig ein komplikationsloser Vorgang. Ein Extubationsversagen (oder „schwierige Extubation) ist vor allem bei Patienten mit anatomischen Veränderungen an oder in der Nähe der Atemwege, bei Patienten nach Langzeitbeatmung sowie bei Patienten mit vorbestehenden Lungenerkrankungen oder respiratorischer Insuffizienz zu erwarten. Für Patienten mit erwartbarem Extubationsversagen soll ein entsprechender Algorithmus verfügbar sein. Es können jedoch auch unerwartet ggf. lebensbedrohliche Komplikationen wie ein Postextubations-Stridor bei Larynxödem oder ein Negativdruck-Lungenödem auftreten.

Schlagworte

INTUBATION TEST FORTBILDUNG KATHETER LANGZEITBEATMUNG PATIENT LARYNXÖDEM PATIENTEN ES VORHERSAGE LITERATUR DRUCK ADIPOSITAS BLUT BRONCHOSPASMUS PNEUMOTHORAX