CareLit Fachartikel

Schwanger trotz Dialyse oder Transplantation?

Ott, U.; Schleußner, E.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2017 · Heft 7 · S. 70 bis 73

Dokument
177210
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Ott, U.; Schleußner, E.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 69
Seiten
70 bis 73
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Bei chronisch niereninsuffizienten Patientinnen sollte die Dialysebehandlung frühzeitig begonnen werden, da ein Harnstoff über 80 mg/dl mit einem erhöhten Risiko für eine fetale Wachstumsretardierung einhergeht. Der frühe Beginn der Nierenersatztherapie (Kreatinin 4,0 bis 4,5 mg/dl) kann zu einer Verbesserung des fetalen Wachstums führen und helfen, die drohende Frühgeburtlichkeit zu vermeiden (Irish et al. 1993). Dabei ist auf Elektrolytentgleisungen zu achten, meist müssen Kalzium, Kalium und Magnesium zugeführt werden. Zu wenig Kalium kann zum Herzstillstand führen. Die Beendigung der Schwangerschaft führt ni…

Schlagworte

TRANSPLANTATION DIALYSE SCHWANGERSCHAFT RISIKO KIND THERAPIE FRAUEN NIERENTRANSPLANTATION AZIDOSE URÄMIE HARNSTOFF NIERENERSATZTHERAPIE KALIUM MAGNESIUM MEMBRANEN MENOPAUSE