CareLit Fachartikel
konsum bei Pflegekräften
pflegen: Demenz, Seelze · 2017 · Heft 7 · S. 22 bis 24
Dokument
177217
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ob Schlaftabletten oder Alkohol - wer nicht darauf verzichten kann, sollte eine Suchtberatungsstelle aufsuchen und Hilfe annehmen. Hohe Arbeitsbelastung und Verantwortung bei geringem Ausgleich und wenig Anerkennung dieser Mix führt auch bei Pflegekräften zu riskantem Suchtmittelkonsum, pflegen: Demenz-Herausgeber DETLEF RÜSING befragt PETER RAISER, den stellvertretenden Geschäftsführer der „Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V. (DHS) dazu, wie Sucht vermieden werden kann und wie Kollegen reagieren sollten, wenn sie beobachten, dass ein Kollege häufig zu Suchtmitteln greift.
Schlagworte
HILFE
ARBEITSPLATZ
DEMENZ
GESPRÄCH
PRÄVENTION
SUCHT
ARBEITSBELASTUNG
DEUTSCHLAND
BERUFE
BERATUNG
GLÜCKSSPIEL
SELBSTHILFE
VERHALTEN
ZIELE
ES
ANGST