CareLit Fachartikel

Prüfung zum IT-Skherheitsgesetz

Becker, A.; Skerka, R.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2017 · Heft 7 · S. 68 bis 71

Dokument
177278
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Becker, A.; Skerka, R.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 86
Seiten
68 bis 71
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Das Thema IT-Sicherheit gewinnt im Gesundheitswesen zunehmend an Bedeutung. Die Digitalisierung von Prozessen und die Vernetzung von Programmen erhöht zwar die Effektivität, macht Krankenhäuser jedoch auch angreifbar. Der Gesetzgeber folgte dem Ruf nach mehr Sicherheit mit dem im Juli 2015 in Kraft getretene IT- Sicherheitsgesetz. Doch wie wirken sich die Gesetzesvorschriften konkret aus? Diese Fragen beantworten Randolf-Heiko Skerka, Experte für Informationssicherheits-Managementsysteme, und Prof Dr. Andreas Becker, Berater für Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Schlagworte

KRANKENHAUS DOKUMENTATION SICHERHEIT RISIKO VERSORGUNGSBEREICH MANAGEMENT DIGITALISIERUNG BERATER GESUNDHEITSWESEN BUNDESREGIERUNG KRANKENHÄUSER EIGNUNG WAHRSCHEINLICHKEIT PERSONEN ZEIT VERTRAULICHKEIT