CareLit Fachartikel

Durchgangssyndrom ohne Absicherung?

Lutterbeck, C.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2017 · Heft 7 · S. 58 bis 60

Dokument
177314
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Lutterbeck, C.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 20
Seiten
58 bis 60
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Unter der Behandlung mit Haldol 2,25 Milligramm sowie bei Bedarf zusätzlich Eunerpan stellte sich schließlich eine Besserung des Zustands des Patienten ein. Nach Entlassung aus der stationären Behandlung erhob der Patient indessen schwerwiegende Vorwürfe gegen das Klinikpersonal. Er stellte die Behauptung auf, ihm seien gewaltsam Tabletten verabreicht und er sei mit Gewalt am Bett festgebunden worden. Keiner habe ihm Essen gereicht oder ihm geholfen. Er habe blutverschmiert im Bett liegen müssen und sei ohne Essen und Trinken stundenlang allein gelassen worden. Außerdem sei der Arztbrief in wesentlichen Teilen u…

Schlagworte

FIXIERUNG PATIENT KRANKENHAUS THERAPIE ESSEN TRINKEN PERSONEN PATIENTEN TABLETTEN GEWALT UROLOGIE PYELONEPHRITIS UROLOGEN HALLUZINATIONEN VERWIRRTHEIT ORIENTIERUNG