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Wehe man hat da irgendwas dazwischen

Lautenschläger, M.; Kolsmann, K.; Höhmann, U.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2017 · Heft 7 · S. 50 bis 53

Dokument
177358
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Lautenschläger, M.; Kolsmann, K.; Höhmann, U.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 42
Seiten
50 bis 53
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Den Betroffenen gelingt es so kaum, die zersplitterten Versorgungsaktivitäten als eine Gesamtleistung für ihr Gesundheitsproblem zu verstehen und bedarfsadäquat in Anspruch zu nehmen. Forschungsprojekte, Positionspapiere (vgl. Amelung et al. 2017) sowie der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) fordern seit Jahren eine bedarfsgerechte Verzahnung, die es ermöglicht, die in den oft guten Einzelleistungen angelegte Förderung der Lebensqualität der Betroffenen auch zu erreichen (vgl. Feuerstein 1998: 50; Höhmann 2002: 303).

Schlagworte

GRUPPE LEBEN KRANKHEITSVERLAUF DEMENZ SYMPTOMATIK SELBSTHILFEGRUPPE MENSCHEN GESUNDHEITSWESEN LEBENSQUALITÄT DEUTSCHLAND GESUNDHEITSEINRICHTUNGEN BERUFSGRUPPEN INTERVIEWS KRANKHEIT ARBEITSLOSIGKEIT HOFFNUNG