CareLit Fachartikel
„Den Jahren Leben geben!“ Das gilt auch für lebenslang behinderte Menschen
Lehr, U.; · Public Health Forum, Berlin · 2017 · Heft 7 · S. 113 bis 115
Dokument
177389
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Immer mehr lebenslang Behinderte erleben das Ende ihres Arbeitslebens, ihres Werkstattbesuchs. Damit entfällt die Strukturierung ihres Tagesablaufs, die Möglichkeit sozialer Kontakte, vielseitiger Anregung und das Erleben, eine Aufgabe geschafft zu haben. Diese Umstellung ist eine einschneidende Verengung ihres Lebensraumes. Ist dann die Familie durch die ganztägige Anwesenheit zuhause überfordert, erfolgt gleichzeitig eine Heimübersiedlung. Ein kritisches Lebensereignis, das hilfreich begleitet werden muss. Strukturierende Freizeitaktivitäten sind notwendig.
Schlagworte
LEBEN
BEHINDERUNG
ALTER
FAMILIE
ENTWICKLUNG
WERKSTATT
MENSCHEN
FREIZEITAKTIVITÄTEN
LEBENSERWARTUNG
KORRESPONDENZ
LANGLEBIGKEIT
DOWN-SYNDROM
DEUTSCHLAND
RUHESTAND
ALTERN
ERNÄHRUNG