CareLit Fachartikel

Gerontologisch orientierte Studiengänge in Deutschland

Dettmeyer, R.; · Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt · 2017 · Heft 7 · S. 399 bis 409

Dokument
177435
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gerontologie und Geriatrie, Darmstadt
Autor:innen
Dettmeyer, R.;
Ausgabe
Heft 7 / 2017
Jahrgang 50
Seiten
399 bis 409
Erschienen: 2017-07-01 00:00:00
ISSN
1435-1269

Zusammenfassung

Ein weiterer Meilenstein der DGGG-internen Diskussion zur Frage der gerontologischen Basisqualifikation war die Jahrestagung 2001 in Kassel. Die Statements aus Diskussionsforen und einer Gruppendiskussion sowie ein Positionspapier des AK „Studiengänge“ sind in einer Schriftenreihe der Universität Kassel dokumentiert [2]. Im Beitrag des AK „Studiengänge“ wurde ein Basisfächerkatalog definiert, der Geriatrie, Gerontopsychiatrie, Gerontopsychologie, Interventionsgerontologie, Gerontosoziologie, Erwachsenenbildung und Sozialpolitik als notwendige Grundlagenfächer des Gerontologiestudiums definierte.

Schlagworte

GERIATRIE AUSBILDUNG ALTER WEITERBILDUNG GESUNDHEIT PSYCHOLOGIE DEUTSCHLAND KONSENS UNIVERSITÄTEN LEBEN ORIENTIERUNG DOKUMENTATION PRAXIS ZEIT MULTIMORBIDITÄT DEMENZ